Gunnar Schade – “Auch heute nichts Neues”
Auch heute nichts Neues
Als Moderator der “Tagesthemen” will Gunnar Schade
wie jeden Tag die Nachrichten schreiben. Dabei verrät er den Zuschauern, was sich hinter den Nachrichten verbirgt, und gibt ihnen unmoderate Einblicke in alle relevanten Themen – von Bilanzfälschungen in Politik und Wirtschaft, Gesundheitsreformchaos und Bildungsnotstand über Rentensparpläne, Umweltzerstörung und Benachteiligung der Frauen bis hin zu Terrorbekämpfung, Ausländerfeindlichkeit und Einschnitten ins Sozialsystem.
Eintritt: 12,-/8,-/3,-€
Termin: 28. Oktober 2011 – 20:00 Uhr
Alta Vita Social Club | Ruhrtalstraße 33a | 45239 Essen | 0201/6492004 | www.alta-vita.de
In Deutschland erregte der Franzose bei einer gemeinsamen Tournee mit Peter Finger und Claus Boesser- Ferrari das Aufsehen der Musikwelt. Bob ist mit seiner Nylonsaitengitarre als musikalisch- spiritueller Globetrotter in seinem Geburtsland Senegal, in der Musik Südamerikas und in der Weltmusik unterwegs. Er zaubert Dinge aufs Griffbrett, denen andere ewig vergebens hinterher jagen. Die Zeitschrift Akustik Gitarre sagt über ihn: „Zwischen Westafrika, der französischen Atlantikküste und der Pazifikküste der USA, als Hommage an Ralph Towners legendäre Weltmusik-Band, gelingt dem Franzosen zeitgenössische Gitarrenmusik vom Feinsten: polyphon, rhythmisch mitreißend, mitunter perkussiv, dann wieder leise und nach Innen hörend, harmonisch dicht gewebt, dank ansteckender Melodien stets eingängig; von der gleichen Flüssigkeit wie Pierre Bensusans Spiel, und zugleich wieder von einer völlig anderen Wärme und Leuchtkraft.”
Abstinenz, aufgrund langfristiger Theateraktivitäten und diverser TV Engagements, möchte Rolf Berg seiner eigenen geistigen Verarmung vorbeugen und sich wieder der Literatur widmen. Da der Comedy-Boom inzwischen die Kleinkunstbühnen verlassen und sich den Stadien zugewandt hat, gilt es, ein möglicherweise entstandenes „Kleinkunst-Vakuum“ aufzufüllen. Mit vorerst zwei Programmen will er sich dieser Kunstform wieder zuwenden. “Hinter den Kulissen” ist ein vergnüglicher Abend über die Lust und Last des Schauspieler Berufes. Wie kommt man zum Theater und warum? Mit Texten von Goethe, Schiller, über Curt Götz, bis Peter Sattmann und, und, und… . Mit Heinrich Heines “Deutschland – ein Wintermärchen” bestreitet er zwei weitere Abende.
In-und Ausland zurückblicken. Hierbei kreuzen sich häufiger die Wege mitberühmten Kollegen wie Michael Fix, Don Ross, Tommy Emmanuel und vielen anderen. Er stammt ursprünglich aus derFolkgitarren-Szene, hat aber zwischenzeitlich Jazz-Gitarre in Duisburg studiert. Stilistische Vielfalt verschmilzt in kompositorischer Einheit. Groove verbindet sich mit einfühlsamer Harmonik. Egal, ob Markus Kaiser vor 50 oder 55.000 Menschen spielen muss („Day of Song“ in Schalke), seine Steelstring-Gitarre kann immer eine ganze Band sein, ohne dabei an Intimität einzubüßen. „Funky Jazzy Fingerstyle“ nennt Markus Kaiser seine Anschlagstechnik. Was früher bei den traditionellen Folk-Pickings ging, müsste doch auch mit moderneren Grooves funktionieren, dachte sich Markus Kaiser und entwickelte eine Anschlagstechnik, die es ihm erlaubt,dass sowohl eigene Kompositionen sowie Pop-Arrangements ordentlich grooven.
Knabenschuh’s Couch